Exportinitiative für Umwelttechnologien

Förderung des Exports grüner und nachhaltiger  Umwelt Infrastruktur  = Exportinitiative für Umwelttechnologien.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unterstützt Vorhaben zur Verbreitung und Verstärkung von Wissen und Anwendung von Umwelt- und Klimatechnologien sowie innovativer Infrastruktur im Ausland.

Gefördert werden folgende Projektarten:

  • Informationsmanagement,
  • Länderstudien,
  • Machbarkeitsstudien im Ausland,
  • Capacity Building,
  • Ausländische Ausschreibungsverfahren
  • Demonstrationsvorhaben und Modellprojekte im Ausland sowie
  • Internationale Vernetzungen.

Ziel der Förderung ist es, die exportorientierten Aktivitäten der deutschen Umweltwirtschaft zu flankieren, die Vermittlung und Anwendung grüner und nachhaltiger (Umwelt-) Infrastrukturen zu beschleunigen und die Rahmenbedingungen zu verbessern.

Antragsberechtigt sind deutsche Organisationen wie z.B. Verbände, Vereine, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Stiftungen, vergleichbare Einrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft.

Voraussetzungen

Das Projekt muss Umweltentlastungspotentiale beinhalten und geeignet sein, grüne und nachhaltige (Umwelt-) Infrastrukturen im Ausland zu fördern sowie grüne Umwelttechnologien zu stärken.

Für die Vorhaben müssen realistische Ziele definiert werden, die in der Vorhabenlaufzeit erreicht werden können. Mit dem Projekt darf noch nicht begonnen worden sein und es muss bis zum 31. Dezember 2016 abgeschlossen sein. Eine Kummulierung mit anderen Fröderprogrammen ist ausgeschlossen.

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung ist abhängig von der Art und dem Umfang des Projektes.

Das Förderverfahren ist einstufig. Ansprechpartner und bewilligende Stelle ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Der Förderantrag muss bis spätestens 30. April 2016 eingereicht sein. (Quelle: Bekanntmachung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMUB) vom 7. März 2016).

Für Unternehmen bzw. wirtschaftlichen Tätigkeiten erfolgt die Förderung als De-minimis-Beihilfe.

 

 

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