Förderung im technologischen Ressourcenschutz

Förderung innovativer Forschungsprojekte im technologischen Ressourcenschutz ausgeschrieben
10687661504_6c6ed0de0e_zBestimmte Roh- und Werkstoffe werden trotz steigender Nachfrage zwischenzeitlich weltweit nur in geringen Mengen gefördert, künstlich verknappt und wegen ihrer toxikoligischen Eigenschaften künftig verboten werden. Das Ministerium für Finanzen und  Wirtschaft von Baden-Württemberg hat eine Ausschreibung für wirtschaftsnahe Forschungsprojekte zum Technologischen Ressourcenschutz auf den Weg gebracht.

,,Baden-Württemberg wäre in vielen seiner Wirtschaftsbereichen wie zum Beispiel in den Bereichen Fahrzeug-, Maschinen- und Anlagenbau oder Elektrotechnik erheblich betroffen. Besonders für den baden-württembergischen Mittelstand würden hier durch die langfristig stark steigenden und unbeständigen Preisen erhebliche Wettbewerbsnachteile entstehen“ sagte Wirtschaftsminister Nils Schmid.

Ziel ist es deshalb, die Roh- und Werkstoffversorgung der baden-württembergischen Wirtschaft durch die Stärkung des technologischen Ressourcenschutzes zu verbessern. Das soll mit der Förderung wirtschaftsnaher und anwendungsorientierter Forschungsprojekte zu Recycling und Substitution gelingen.

Dazu hat das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft eine Ausschreibung  für wirtschaftsnahe Forschungsprojekte zum Technologischen Ressourcenschutz auf den Weg gebracht. Schwerpunkte sind das Recycling und die Substitution strategisch wichtiger Roh- und Werkstoffe. Die Ausschreibung richtet sich an alle gemeinnützigen, außeruniversitären wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen und Hochschulen mit Sitz in Baden-Württemberg. Anträge können bis spätestens 31. Mai 2015 beim Ministerium für Wirtschaft eingereicht werden. (Quelle: PM. Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg vom 24.03.2015).

>> Bekanntmachung technologischer Ressourcenschutz >>(PDF).Antragsvordrucke_technologischer_Ressourcenschutz

 

Du magst vielleicht auch