22 Jun

go-digital

Modellvorhaben go-digital.
Mittelstand und Handwerk durch kompetente Beratung bei der Digitalisierung begleiten – das ist das Ziel des Modellvorhabens go-digital.

entrepreneur-593352__180Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt mit dem Modellvorhaben externe Beratungsdienstleistungen in Kompetenzbereichen der Informationes- und Kommunikationstechnologien in kleinen und mittleren Unternehmen. Unterstützt wird die gewerbliche Wirtschaft und das Handwerk.

 

 

Gefördert wird die Beratung und die Begleitungung bei der Umsetzung der erfordelichen Maßnahmen zum Auf- und Ausbau der IT-Systeme in folgenden Bereichen:

  • IT-Sicherheit
  • Internet-Marketing und
  • digitale Geschäftsprozesse

Die Förderung erfolgt in zwei Leistungsstufen:

  • Potenzialanalyse, Erstellung eines groben Realisierungskonzeptes und
  • Konkretisierung und Umsetzung des Realisierungskonzepts.

Ziel ist es, KMU und Handwerk bei der Entwicklung und Realisierung von ganzheitlichen IT-Geschäftskonzepten und organisatorischen Maßnahmen in den genannten IKT-Kompetenzbereichen zu unterstützen.

Antragsberechtigt für die Durchführung der Beratungsdienstleistung sind vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie autorisierte Beratungsunternehmen.

Begünstigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks mit technologischem Potential und einer Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland. Das Unternehmen sollte weniger als 100 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 20 Mio. EUR erwirtschaften.

In dem Modellvorhaben werden zuerst KMU und Handwerksbetriebe in den Modellregionen Ruhrgebiet und Sachsen einschließlich Raum Halle gefördert. Beratungsunternehmen können sich Deutschlandweit für eine Autorisierung bewerben.

Voraussetzungen

Die Beratungen müssen die Anforderungen an die Leistungsstufen erfüllen und von autorisierten Beratungsunternehmen erbracht werden.

Es muss eine wettbewerbsneutrale Beratung gewährleistet sein.

Die Leistungen müssen auf einem Beratungsvertrag zwischen Unternehmen und Beratungsunternehmen basieren.

Die vertragsmäßige Erbringung der Leistung durch das Beratungsunternehmen ist von dem beratenen Unternehmen schriftlich zu bestätigen.

Von der Förderung ausgeschlossen sind bereits durch andere Beihilfen geförderte Beratungsleistungen, Leistungen gegenüber verbundenen Partnerunternehmen und Beratungen, die im Zusammenhang mit dem Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen stehen, sowie technische und organisatorische Leistungen zur Erhöhung der physikalischen Sicherheit.

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses für einen Zeitraum von bis zu drei Monaten.

Die Höhe der Förderung beträgt:

  • bis zu 50 % der vorhabensbezogenen Ausgaben für Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten und
  • bis zu 75 % der vorhabensbezogenen Ausgaben für kleinere Betriebe mit weniger als 50 Mitarbeitern.

Für einen Beratertag sind Ausgaben von bis zu 1.100 EUR förderfähig.

Gefördert werden
  • in Leistungsstufe 1 bis zu fünf Beratertage, bei Einbeziehung sachverständiger Dritter bis zu sechs Beratertage,
  • in Leistungsstufe 2 bis zu 20 Beratertage, bei Einbeziehung sachverständiger Dritter bis zu 23 Beratertage.
Antragsverfahren

Interessierte Unternehmen wenden sich an ein Beratungsunternehmen, pdf das zur Durchführung des Programms autorisiert ist. Die Anschriften der autorisierten Beratungsunternehmen können auf den Internetseiten des Projektträgers abgerufen werden.

Interesierte Beratungsunternehmen können sich als Beratungsunternehmen pdf autorisieren lassen. (Quelle: Förderungsgrundsätze des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vom 27. Februar 2015). Geltungsdauer bis 16. August 2015.

 

23 Mrz

go-digital – Modellvorhaben

modellvorhaben-go-digital,property=bild,bereich=bmwi2012,sprache=de,width=164,height=283Modellvorhaben „go-digital“

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) untersützt mit dem Modellvorhaben externe Beratungsdienstleistungen in Kompetenzbereichen der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks.

Gefördert werden die Beratung sowie Begleitung bei der Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen zum Auf- und Ausbau der IT-Systeme in den drei Modulen:

  • IT-Sicherheit,
  • Internet-Marketing und
  • digitalisierte Geschäftsprozesse.
Die Förderung in den Modulen erfolgt in zwei Leistungsstufen:
  • Potenziealanalyse, Erstellung eines groben Realisierungskonzeptes und
  • Konkretisierung und Umsetzung des Realisierungskonzepts.

Ziel ist es, KMU und Handwerk bei der Entwicklung und Realisierung von ganzheitlichen IT-Geschäftskonzepten und organisatorischen Maßnahmen in den genannten IKT-Kompetenzbereichen zu untersützten.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt für die Durchführung der Beratungsdienstleistungen sind vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie autorisierte Beratungsunternehmen.

Begünstigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks mit technologischem Potenzial und einer Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland, die mit weniger als 100 Mitarbeitern einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 20. Mio. EUR. erwirtschaften.

In dem Modellvorhaben werden zunächst KMU und Handwerksbetriebe in den Modellregionen Ruhrgebiet sowie Sachsen einschließlich Raum Halle gefördert. Beraterunternehmen können sich Deutschlandweit für eine Autorisierung bewerben.

Voraussetzungen

Die Beratungen müssen den Anforderungen an die Leistungsstufen erfüllen und von autorisierten Beratungsunternehmen erbracht werden.

Es muss eine wettbewerbsneutrale Beratung gewährleistet sein.

Die Leistungen müssen auf einem Beratungsvertrag zwischen Unternehmen und Beratungsunternehmen basieren.

Die vertragsgemäße Erbringung der leistung durch das Beratungsunternehmen ist von dem beratenden Unternehmen schriftlich zu bestätigen. Von der Förderung ausgeschlossen sind bereits durch andere Beihilfen geförderte Beratungsleistungen, Leistungen gegenüber verbundenen oder Partnerunternehmen und Beratungen, die im Zusammenhang mit dem Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen stehen, sowie technische und organisatorische Leistungen zur Erhöhung der physikalischen Sicherheit.

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses für einen Zeitraum von bis zu drei Monaten.

Die Höhe der Förderung beträgt

  • bis zu 50 % der vorhabenbezogenen Ausgaben für Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten und
  • bis zu 75 % der vorhabenbzogenen Ausgaben für kleinere Betriebe mit weniger als 50 Mitarbeitern.

Für einen Beratertag sind Ausgaben von bis zu 1.100 EUR. förderfähig.

Gefördert werden

  • in Leistungsstufe 1 bis zu fünf Beratertage, bei Einbeziehung sachverständiger Dritter bis zu sechs Beratertage,
  • in Leistungsstufe 2 bis zu 20 Beratertage, bei Einbeziehung sachverständiger Dritter bis zu 23 Beratertage.

Zum Antragsverfahren für interesierte Beratungsunternehmen die sich als Beratungsunternehmen autorisieren lassen wollen informieren wir Sie gern. Für Unternehmen die an einer Beratung interesiert sind übernehmen wir gerne die Antragstellung. (Quelle: Förderungsgrundsätze des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vom 27. Februar 2014).

Wichtiger Hinweis:

Die Förderungsgrundsätze gelten vorerst bis zum 16. August 2015. Die ausführlichen Fördergrundsätze zum Modellvorhaben „go-digital“ (PDF: 381 KB) finden Sie hier.

Modellvorhaben go-digital (Publikation)

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