High-Tech Gründerfonds investiert in Buchungslösung bookingkit

Der High-Tech Gründerfonds und Business Angel Robert Kabs investieren in Buchungslösung bookingkit
Das Berliner Startup bookingkit schließt mit dem High-Tech Gründerfonds (HTGF und dem Hamburger Business Angel Robert Kabs erfolgreich die erste Finanzierungsrunde ab und stärkt damit nachhaltig Vertriebswachstum und Produktentwicklung. Insgesamt investieren beide neuen Gesellschafter einen mittleren sechstelligen Betrag in das aufstrebende Software-as-a Service Unternehmen. bookingkit ist angetreten, die Brache der Freizeitanbieter zu digitalisieren und stellt eine webbasierte Softwarelösung für Freizeitanbieter zum Verkauf, Vermarkten und Verwalten des Geschäfts bereit.

cropped-connect-20333_1920.jpgErfolg für alle kleinen und mittelständischen Freizeitanbieter: Die Bunchungslösung bookingkit sichert mit dem Kapital der Finanzierungsrunde das schnelle Wachstum  der Kundenbasis, den Ausbau von Kooperationen und die Weiterentwicklung des Produkts zur innovativsten Softwarelösung für Anbieter wie Kochschulen, Stadtführungen Outdooraktivitäten und Kursbetreiber.

Weniger als 40 Prozent aller lokalen Aktivitäten sind online buchbar – oft einzig durch Portale und Markplätze. Der in Deutschland 8,4 Milliarden Euro große Markt der Freizeitanbieter ist nahezu komplett analog aufgestellt und bisher nicht auf die Digitalisierung vorbereitet.

Als komplett webbasierte und sofort einsetzbare Lösung für die eigene Website und angeschlossene Freizeitportale digitalisiert bookingkit eine ganze Brache als Serviceprovider und macht so auch kleine Anbieter Ba-Fin-konform buchbar. bookingkit setzt hierbei auf eine einfach zu bedienende, anwenderfreundliche Software nah an den Anforderungen der Anbieter – weg von hochkomplexer „Verwaltungssoftware“. Ein Konzept, was die Investoren überzeugte. „Mit der innovativen Softwarelösung schafft bookingkit einen absoluten Mehrwert für alle Freizeitanbieter am Markt. Mit unserem Softwareinvestment soll nun der Vertrieb der SaaS-Lösung im Zielmarkt weiter voran gebracht werden“, so Dr. Tanja Emmerling Investment-Managerin des HTGF.

Die bookinkit GmbH ist seit Sommer 2014 am Markt aktiv und konnte bereits zahlreiche Kunden gewinnen. „Mit dem frischen Kapital der Finanzierungsrunde werden wir die Skalierung des bereits erprobten Geschäftsmodells nachhaltig sichern“ freut sich Geschäftsführer und Gründer Chrisoph Kruse „Wir bauen daher insbesondere im Vertrieb und Produkt erheblich aus, um noch mehr Kunden von den digitalen Möglichkeiten ihres Geschäfts zu überzeugen“.

Neben dem originären B2B-Vertrieb sollen künftig auch verstärkt weitere Marktplätze zu bookingkit wechseln. Mit Deutschlands größtem Portal für Kochschulen – KOCHSCHULE.de – hat bereits technologische Lösungskompetenz auf dem Buchungsmarkt und entwickeln uns so für Marktplätze und Buchungsportale verstärkt zu einem attraktiven Partner. Dabei bieten wir effiziente Onlinebuchungen, den Echtzeit Abgleich von Verfügbarkeiten sowie automatisierte Abrechnungen und Verprovisionierungen.“ sagte Lukass C. C. Hempel, zweiter Geschäftsführer der bookingkit GmbH. „Der Vorteil für den Marktplatz: Mit unserer Technologie wechseln Partner von einem bisher selbstprogramierten, wartungs- und investitionsintensiven Systemen zu einer hochmodernen Buchungslösung ohne Investitionskosten. Mehr Informationen über die bookingkit GmbH finden Sie hier (www).

Über dem High-Tec Gründerfonds

Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzten. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgestamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Privat Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe diverse Wirtschaftsunternehmen.

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Weibliche (High-Tech-) Gründerinnen auf dem Vormarsch

Weibliche (High-Tech-) Gründerinnen auf dem Vormarsch

Der Anteil von Frauen im Gründergeschen war laut aktuellem KfW-Gründungsmonitor nie höher als im Jahr 2013. Doch bei High-Tech Start Ups ist dieser Trend eher rückläufig. Der High-Tech Gründerfonds ist der aktivste Investor in Frauen-geführte Start-Ups im High-Tech Bereich und hat dafür bereits 2013 den Tipping Point Award erhalten. Nun unterstützt der HTGF die BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) Initiative „Gründerinnen Mut machen“ und möchte damit noch mehr weibliche Unternehmerinnen ansprechen und ermutigen, im High-Tech Bereich zu gründen.

Auch wenn der Anteil weiblicher Gründerinnen insgesamt steigt, sind Frauen in den High-Tech Branchen nach wie vor unterrepräsentiert. Der deutsche Startup Monitor berichtet aktuell: Nur zehn Prozent aller Strartups werden von Frauen gegründet. Im Portfolio des HTGF sind dies derzeit etwa nur neun Prozent. Dabei ist die Public-Private Partnership aus BMWi, KfW Bankengruppe  und 18 Wirtschaftsunternehmen der aktivste Frühphaseninvestor in Deutschland insgesamt, in Frauen-geführte Start-Ups und in der Zahl der weiblichen Investmentmanagern. Bereits fünf Investment Managerinnen managen beim Fonds ihr Portfolio – immerhin ein Anteil von 20 Prozent im Investment Team.

Statistisch gesehen sind Frauen im Gründer- und Managementtheam mit ihrem Start-Up außerdem erfolgreicher. Im Portfolio des HTGF sheitern von Frauen geführte Unternehmen deutlich weniger häufig als Unternehmen mit männlichen Gründerteams. Erfolgreiche Unternehmerinnen sind nicht nur im eCommerce zu finden wie bei Outfittery, REBELLE, Laremia oder makerist. Auch im Life Science stehen hinter erfolgreichen Unternehmen wie sphero Tec oder Immunservice weibliche Gründer und Managerinnen.

Dr. Alex von Frankenberg, Geschäftsführer des HTGF und Mitglied im Beirat Junge Digitale Wirtschaft bestätigt „Wir haben in Deutschland noch soviel Potential an tollen Gründerinnen. Ich finde es wichtig, dass wir gemeinsam Mut machen, das eigene Unternehmen zu wagen.“ Der High-Tech Gründerfonds stellt Gründerinnen einen sogenannten „preferred track“ zur Vergügung. Die Einladung zu einer Managment Präsentation der Gründungsidee beim HTGF wird damit erleichtert.

Weitere Infos zur Gründerinnenkampagne finden Sie hier www.whatchado.com/de/junge-digitale-wirtschaft

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High-Tech Gründerfonds verkauft seine Anteile an der MinCell GmbH

Cleantech Exit: High-Tech Gründerfonds (HTGF) verkauft erfolgreich seine Anteile an der MinCel GmbH im Rahmen eines Buy-Backs

Die im Jahr 2010 gegründete MinCell GmbH aus Weimar entwickelte im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungsprojekts innovative Verfahren zur Herstellung von Schaumglasschotter und -platten für den Hoch & Tiefbau als auch Leichtschüttungen für den Straßen- und Landschaftsbau. Schaumglas ist ein hochwertiger und ökologisch sinnvoller Dämm- und Leitbaustoff und schon seit Jahrzehnten auf dem Markt erhältlich, fristet aber aufgrund seines relativ hohen Preises ein Nischendasein. Mithilfe seiner Verfahrensinnovationen wird es MinCell möglich sein, die Herstellungskosten von Schaumglas massiv zu senken und so dieses Nischenprodukt in einem breiten Markt einzuführen.

Der High-Tech Gründerfonds gab nun den profitablen Verkauf seiner Anteile im Rahmen eines Buy-Backs an der MinCell GmbH bekannt. Dies erfolgte technologie-basiert ohne externe M&A Beratung. Dr. Andreas Olmes, Investment Director des HTGF:“Der High-Tech Gründerfonds hat die Entwicklung der Technologie der MinCell zur Produktionsreife finanziert. Wir freuen uns sehr, dass darauf aufbauend die erste Großanlage und somit der Markteintritt ermöglicht wird. Als Seedinvestor haben wir unsere aufgabe erfüllt und freuen uns über den profitablen Exit“

Über den High-Tech Gründerfonds (HTGF)

Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro, insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekomm, Evonik, Lnxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co.KG., METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesam über ein Fondvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EURO Fonds II). (Quelle: High-Tech Gründerfonds 17. September 2014).

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