02 Jun

Innovationsgutscheine

 Zuschuss durch BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno)

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert externe Beratungsleistungen zum Innovationsmanagement in Unternehmen. Innovationsgutscheine gibt es für die gewerbliche Wirtschaft und für Unternehmen des Handwerks.

Gefördert werden externe Management- und Beratungsleistungen zur Vorbereitung und Durchführung von Produkt- und technischen Verfahrensinnovationen in Unternehmen. Die Förderung soll das technologische Potential durch autorisierte Beratungsunternehmen aufzeigen. Die Förderung erfolgt ohne thematische Einschränkungen auf bestimmte Technologien, Produkte, Branchen oder Wirtschaftszweige. Weiterlesen

12 Jan

Innovationsgutscheine

BMWi – Innovationsgutscheine (go-inno).

cropped-business-561388__180.jpgDas Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert externe Beratungsdienstleistungen zum Innovationsmanagement in Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks.

Gefördert werden externe Management- und Beratungsleistungen zur Vorbereitung und Durchführung von Produkt- und technischen Verfahrensinnovationen in Unternehmen mit technologischem Potenzial durch autorisierte Beratungsunternehmen. Die Förderung erfolgt grundsätzlich ohne thematische Einschränkung auf bestimmte Technologien, Produkte, Branchen oder Wirtschaftszweige.

Die Förderung erfolgt in zwei Leistungsstufen:

  • Potenzialanalyse
  • Vertiefungsberatung

Ziel ist es, die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der beratenen Unternehmen zu erhöhen.

Antragsberechtigt für die Durchführung von Management und Beratungsleistungen sind vom BMWi oder einem beauftragten Beratungsunternehmen. Begünstigt werden Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks mit technologischem Potenzial und Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland, die weniger als 100 Mitarbeiter beschäftigen und einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 20 Mio. EUR haben.

Es muss sich um eigenständige Unternehmen im Sinne der KMU-Definition der EU handeln.

Voraussetzungen

Die Management- und Beratungsleistungen müssen die Anforderungen an die Leistungsstufen erfüllen und von autorisierten Beratungsunternehmen erbracht werden. Die Leistungen müssen auf einem Beratungsvertrag zwischen Unternehmen und Beratungsunternehmen basieren.

Die Schritte der Leistungserbringung sind durch das Beratungsunternehmen aussagekräftig zu dokumentieren. Die vertragsmemäße Erbringung der Leistung durch das Beratungsunternehmen ist von dem beratenen Unternehmen schriftlich zu bestätigen. Nicht gefördert werden Unternehmen, die zum Zeitpunkt der Bewilligung ihre Tätigkeit oder Zahlungen eingestellt haben, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist sowie Unternehmen in Schwierigkeiten gemäß Leitlinien der EU.

Von der Förderung ausgeschlossen sind Unternehmen der Sektoren Landwirtschaft und Fischerei sowie Kosten der Markteinführung, bereits durch andere Beihilfen geförderte oder zugesagte Innovations-, Transfer- und Beratungsleistungen, Leistungen gegenüber verbundenen oder Partnerunternehmen und Beratungen, die in Zusammenhang mit dem Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen stehen.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung wird als Zuschuss zu den entstehenden Beratungskosten gewährt. Der Umfang der Förderung beträgt für alle Leistungsstufen bis zu 50 % der förderfähigen Ausgaben. Für einen Beratertag sind Ausgaben von bis zu 1.100 EUR förderfähig.

Die Höhe der Förderung beträgt

  • für die Potenzialanalyse bis zu acht Beratertage, bei Einbeziehung sachverständiger Dritter bis zu 10 Beratertage in einem Förderzeitraum von bis zu drei Monaten,
  • für die Vertiefungsberatung bis zu 20 Beratertage, bei Einbeziehung sachverständiger Dritter 25 Beratertage, für ein externes Projektmanagement zusätzlich bis zu 15 Beratertage in einem Förderzeitraum von bis zu einem Jahr.

Ein Unternehmen kann pro Kalenderjahr bis zu fünf Innovationsgutscheine mit einem Förderwert von insgesamt höchstens 20.000 EUR in Anspruch nehmen.

Weitere Informationen sowie alle erforderlichen Unterlagen finden Sie im Internet unter http://www.bmwi-innovationsgutscheine.de. Die Richtlinie hat eine Geltungsdauer bis zum 8. August 2016. (Quelle: Richtlinie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vom 3. Dezember 2015, Bundesanzeiger Amtlicher Teil vom 16. Dezember 2015 B2)

16 Mrz

BMWi-Innovationsgutscheine

BMWi- Innovationsgutscheine (go-Inno)
Ziel und Gegenstand der Förderung

10687661504_6c6ed0de0e_zDas Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert externe Beratungsdienstleistungen in Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und des Handwerks. Das Förderprogramm umfasst die Module „Innovationsmanagement“  sowie „Rohstoff- und Materialeffizienz“.

Im Modul „Innovationsmanagement“ werden externe Management- und Beraungsdienstleistungen zur Vorbereitung und Durchführung von Produkt- und technischen Verfahrensinnovationen in Unternehmen mit technologischem Potential unterstützt. Die Förderung erfolgt grundsätzlich ohne thematische Einschränkung auf bestimmte Technologien, Produkte, Branchen oder Wirtschaftszweige.

Das Modul „Rohstoff- und Materialeffizienz“ dient der Förderung fachlicher Beratung in Unternehmen zur rentablen Steigerung der Rohstoff- und Materialeffizienz bei der Produktion oder der Nutzung der Produkte bei dem Kunden.

Die Förderung der beiden Module erfolgt in zwei Leistungsstufen:

  • Potenzialanalyse und
  • Vertiefungsberatung

Ziel des Programms ist es, die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der beratenen Unternehmen zu erhöhen.

Antragsberechtigte

Antragsberechtigt für die Durchführung von Management- und Beratungsdienstleistungen sind vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie autorisierte Beratungsunternehmen.

Gefördert werden

  • im Modul „Innovationsmanagement“ Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks mit technologischem Potenzial, die weniger als 100 Mitarbeiter beschäftigen und einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 20 Mio. EUR. haben,
  • im Modul „Rohstoff- und Materialeffizienz“ kleine und mittlere Unternehmen, des produzierenden Gewerbes mit Betriebsstätte in Deutschland, die weniger als 250 Mitarbeiter beschäftigen und einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. EUR. oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Mio. EUR. haben.

Es muss sich um eigenständige Unternehmen im Sinne der KMU-Definition der EU handeln.

Voraussetzngen

Die Management- und Beratungsdienstleistungen müssen die Anforderungen an die Leistungsstufen erfüllen und von autorisierten Beratungsunternehmen erbracht werden.

Die Leistungen müssen auf einen Beratungsvertrag zwischen Unternehmen und Beratungsunternehmen basieren.

Die Schritte der Leistungserbringung sind durch das Beratungsunternehmen aussagefähig zu dokumentieren. Die vertragliche Erbringung der Leistung durch das Beratungsunternehmen ist von dem beratenden Unternehmen schriftlich zu bestätigen.

Im Modul „Innovationsmanagement“ sind Unternehmen der Sektoren Landwirtschaft und Energie ausgeschlossen.

Nicht gefördert werden Unternehmen, die zum Zeitpunkt der Bewilligung ihre Tätigkeit oder Zahlungen eingestellt haben, oder über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist sowie Unternehmen in Schwierigkeiten gemäß Leitlinie der EU.

Von der Förderung ausgeschlossen sind Kosten der Markteinführung, bereits durch andere Beihilfen geförderte oder zugesagte Innovations-, Transfer- und Beratungsleistungen, Leistungen gegenüber verbundenen oder Partnerunternehmen und Beratungen, die im Zusammenhang mit dem Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen stehen.

 

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung wird als Zuschuss zu den entstehenden Beratungskosten gewährt.

Der Umfang der Förderung beträgt für alle Leistungsstufen bis zu 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Für einen Beratertag sind Ausgaben von bis zu 1.100 EUR. förderfähig.

Gefördert werden im Modul „Innovationsmanagement“

  • in der Leistungsstufe 1 bis zu acht Beratertage, bei Einbeziehung sachverständiger Dritter bis zu zehn Beratertage in einem Förderzeitraum von bis zu drei Monaten.
  • in der Leistungsstufe 2 bis zu 20 Beratertage, bei Einbeziehung sachverständiger Dritter 25 Beratertage in einem Förderzeitraum von bis zu einem Jahr.

Ein Unternehmen kann im Modul „Innovationsmanagement“ pro Kalenderjahr bis zu fünf Innovationsgutscheine mit einem Förderwert von insgesamt höchstens 20.000 EUR. in Anspruch nehmen.

Im Modul „Rohstoff- und Materialeffizienz“ beträgt der Förderwert

  • in der Leistungsstufe 1 maximal 17.000 EUR. bei einer Beratungsdauer von maximal drei Monaten,
  • für beide Leistungsstufen zusammen maximal 80.000 EUR.

Vertiefungsberatungen sollen in der Regel maximal neun Monate bzw. bei Teilberatungen maximal zwei Jahre dauern.

Interessierte Unternehmen können sich gerne an uns wenden. Wir beraten Sie im Antragsverfahren und stellen den Kontakt zu autorisierten Beratungsunternehmen her. (Quelle: Information des Bundeministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), Stand Januar 2015).

Die Richtlinie hat eine Geltungsdauer bis zum 8. August 2016.

 

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