Spitze auf dem Land!

Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) – Spitze auf dem Land! Technologieführer in Baden-Württemberg.

Bewerbungen noch bis zum 31. März 2016 möglich!

Das Land Baden-Württemberg fördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum (ELR) innovative kleine und mittlere Unternehmen im Ländlichen Räum auf ihrem Weg zur Technologieführerschaft.

Finanzierungsfähig sind Investitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produkte, Produktionsverfahren, Prozesse und Dienstleistungen.

Ziel ist es, die Innovationskraft  des ländlichen Raumes zu steigern und die Technologieführerschaft in der Fläche zu erhalten.

Antrgsberechtigt sind Gemeinden in Baden-Württemberg. Begünstigt sind kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern mit Sitz oder Betriebsstätte in Baden-Württemberg.

Voraussetzungen

Es gelten die Bestimmungen des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum (ELR) und des EFRE-Programms „Innovation und Energiewende“ – Zuwendungsverfahren.

Die zu fördernde Unternehmen müssen aufgrund ihrer Kompetenz und ihrer Innovationsfähigkeit das Potenzial zur Erlangung einer Technologieführerschaft besitzen.

Das Vorhaben darf erst begonnen werden, wenn die L-Bank die beantragte Förderung bewilligt hat.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung beträgt für kleine Unternehmen bis zu 20 %, für mittlere Unternehmen bis zu 10 % der Gesamtinvestitionskosten, jedoch max. 400.000 EUR je Vorhaben. Die Bagatellgrenze liegt bei 200.000 EUR.

Antragsverfahren

In Zusammenarbeit mit den zu fördernden Unternehmen stellen die Gemeinden formlose Anträge zur Aufnahme in das Programm an das jeweils zuständige Landratsamt und die Bearbeitungsstelle des jeweils zuständigen Regierungspräsidiums. Die Projektauswahl findet halbjährlich statt, Aufnahmeanträge müssen bis zum 31. März bzw. 30. September eines Jahres vorliegen. Erst nach Erhalt des positiven Einplanungsbescheids durch die Gemeinde sind die Anträge bei der L-Bank einzureichen. (Quelle: Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für den Ländlichen Raum (ELR) vom 9. Juli 2014, Gemeinsames Amtsblatt des Landes Baden-Württemberg Nr. 7 vom 30. Juli 2014, S. 353; Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württeberg, des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg über das Zuwendungsverfahren im Rahmen der Umsetzung des EFRE-Programms „Innovation und Energiewende“ vom 30. Juni 2014, Gemeinsames Amtsblatt von Baden-Württemberg Nr. 7 vom 30. Juli 2013 S. 351; Ausschreibung „Spitze auf dem Land – Technologieführer für Baden-Württemberg“ des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 10. Februar 2015; Infomationen des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Stand Oktober 2015.

Weitere Informationen sowie Antragsformulare sind im Internet unter http://www.efre-bw.de erhältlich.

Die Laufzeit der Ausschreibung endet am 30. September 2020. In der gesamten europäischen EFRE-Förderperiode 2014-2020 stehen voraussichtlich insgesamt rund 31 Mio. EUR an EFRE und Landesmitteln zur Verfügung.

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Spitze auf dem Land

Die neue Förderlinie Spitze auf dem Land ist erfolgreich.
Die von Grün -Rot geschaffene Förderlinie Spitze auf dem Land stärkt besonders kleine und mittlere Unternehmen im Ländlichen Raum.

cropped-business-561388__180.jpgBaden-Württemberg ist eine der wirtschaftlich stärksten und innovationsfähigsten Regionen in Europa. Gerade der Mittelstand ist ein Wachstumsmotor im Ländlichen Raum. Die von der Grün -Roten Landesregierung neu geschaffene Förderlinie „Spitze auf dem Land“ stärkt besonders innovative kleine und mittlere Unternehmen.  Mit der Förderlinie werden gezielt Impulse gesetzt, damit die Unternehmen ihr Potenzial als Technologieführer festigen und weiter ausbauen können.

Die nächste Auswahlrunde läuft

Der immer stärkere Wettbewerb bringt es mit sich, dass auch die Unternehmen im Land ihre Innovationskraft stetig steigern müssen. Die Landesregierung unterstützt dabei die Unternehmen im Ländlichen Raum durch maßgeschneiderte und flexible Förderprogramme. Von Spitze auf dem Land haben in den bisherigen Auswahlrunden 36 Unternehmen profitiert. Bis zum 30. September läuft die Frist der aktuellen Auswahlrunde. Die Förderung richtet sich an Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Jedes Unternehmen, das die Voraussetzungen erfüllt, kann bis zu 400.000 Euro Fördermittel erhalten. Insgesamt stehen in der Förderperiode rund 31 Millionen Euro zur Verfügung.

Spitze auf dem Land – Technologieführer für Baden-Württemberg

Die Förderlinie „Spitze auf dem Land! – Technologieführer für Baden-Württemberg“ richtet sich an innovationsorientierte Unternehmen. Diese Unternehmen sind von besonderer Bedeutung für den Ländlichen Raum, da sie die ausgeglichene Struktur  Baden-Württembergs prägen und Kerne für Innovation und Zukunftsfähigkeit sind. Diese Struktur soll erhalten und ausgebaut werden. Kleine Unternehmen, mit weniger als 50 Beschäftigten können für ihre Investition bis zu 20 Prozent Zuschuss erhalten, mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten bis zu 10 Prozent Zuschuss. Der maximale Förderbetrag pro Projekt beträgt 400.000 Euro. Bezuschusst werden Unternehmensinvestitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produkte, Produktionsverfahren, Prozesse und Dienstleistungen.

In der gesamten Förderperiode werden von 2014 bis 2020 nach derzeitigem Stand insgesamt rund 31 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Diese Mittel werden aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und aus dem baden-württembergischen Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) zur Verfügung gestellt.

csm_EFRE_banner_220x220_14c6b0a66fMit dem EFRE richten die Europäische Union und das Land Baden-Württemberg mit Programm „Innovationen und Energiewende“ den Fokus auf die Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung, Innovation sowie die Verringerung der Kohlendioxid-Emmissionen. Das ELR ist ein Förderprogramm, des Landes zur integrierten Strukturentwicklung von Gemeinden im Ländlichen Raum. Das Land fördert private, gewerbliche und kommunale Investitionen, die im Rahmen eines Entwicklungskonzeptes zur Strukturverbesserung führen. Im Förderschwerpunkt „Arbeiten“ wird die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in kleinen und mittleren Unternehmen untesrstützt. Im Zusammenspiel mit der EFRE-Förderung liegt seit 2014 der Schwerpunkt auf der Sicherung und dem Ausbau der Technologieführerschaft in der Fläche.

Die Antragstellung für die Förderlinie erfolgt schriftlich durch die Gemeinden in Zusammenarbeit mit den Unternehmen. Die Aufnahmeanträge müssen jeweils zum 31. März oder 30. September vorliegen, um in den zweimal jährlich stattfindenden Auswahlrunden im April und Oktober berücksichtigt zu werden. Die Entscheidung über die Aufnahme in die Förderung erfolgt durch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

Im Bewertungsausschuss vertreten sind der Gemeindetag Baden-Württemberg, die Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung, das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH, Baden-Württemberg Connected e.V., die Landeskreditbank Baden-Württemberg – Förderbank, Die Regierungspräsidien Karlsruhe, Stuttgart, Freiburg und Tübingen sowie das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

Hier finden Sie die Ausschreibung der Förderlinie Spitze auf dem Land pdf und die Anlage  pdf dazu.

Weitere Informationen zum EFRE-Programm Baden-Württemberg 2014-2020 .

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Spitze auf dem Land

„Spitze auf dem Land! Technologieführer in Baden-Württemberg“
2.7 Millionen Euro für innovative Unternehmen im Ländlichen Raum von Baden-Württemberg

0061588dde16dfd7b26b23f7673572bf.wix_mp_srz_p_300_188_75_22_0.50_1.20_0.00_wix_mp_srzIn der aktuellen Auswahlrunde der vom Land Baden-Württemberg aufgelegten Förderlinie Spitze auf dem Land haben sieben Unternehmen den Zuschlag für 2,7 Millionen Euro Fördermittel erhalten.

Der Schlüssel für die wirtschaftliche Stärke Baden-Württembergs liegt in der Technologieführerschaft. Im ganzen Land finden sich innovative Unternehmen, die atttraktive Arbeitlsplätze schaffen – nirgends sind die Lebensverhälnisse so gut wie im Ländlichen Raum Baden-Württembergs. Um die technologische Spitzenposition in Europa zu erhalten und weiter auszubauen , hat das Land die technologieorientierte Förderlinie Spitze auf dem Land bis 2020 angelegt. Damit spricht die Grün-Rote Landesregierung gezielt kleine und mittlere Unternehmen im Ländlichen Raum an. In der aktuellen Auswahlrunde haben sieben Unternehmen die das Potential zur Technologieführerschaft haben den Zuschlag für insgesamt 2,7 Millionen Euro erhalten.

Die Fördermittel stammen aus dem landeseigenen Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) und dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).

Die in der vierten Runde ausgewählten Unternehmen erhalten mit der Förderung einen wichtigen Schub für ihre zukünftige Entwicklung. Sie können nun ihre konkreten Förderanträge bei der L-Bank einreichen. Die L-Bank nimmt dann eine abschließende Prüfung vor und bewilligt die Zuschüsse.

Mit dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 richten die Europäische Union und das Land Baden-Württemberg den Fokus auf die Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation sowie die Förderung von Bestrebungen zur Verringerung der Kohlendioxid-Emissionen mit dem Programm „Innovationen und Energiewende“.

Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen im ländlichen Raum mit weniges als 100 Beschäftigten. Die Unternehmen müssen hoch innovativ und technologieorientiert sein und das Potential zur Technologieführerschaft erkennen lassen. Diese Unternehmen sind von besonderer Bedeutung für den ländlichen Raum, da sie die ausgeglichene Struktur Baden-Württembergs prägen und Beispiele für Innovation und Zukunftsfähigkeit sind.

Der Fördersatz beträgt bis zu 20 Prozent der Investitionssumme, maximal 400.000 Euro. Bezuschusst werden große umfassende Unternehmensinvestitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen zur Entwicklung sowie wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produktionsverfahren, Prozesse, Dienstleistungen und Produkte.

Die Antragstellung auf Aufnahme in die Förderlinie muss schriftliche durch die Gemeinden in Zusammenarbeit mit den Unternehmen erfolgen. Die Anträge sind beim jeweiligen Regierungspräsidium einzureichen. Jährlich finden im April und im Oktober die Auswahlrunden statt.

Im Bewertungsausschuss vertreten sind der Gemeindetag von Baden-Württemberg, die Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung, das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH, Baden-Württemberg Connected e.V., die Landeskreditbank Baden-Württemberg – Förderbank, die Regierungpräsidien Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen sowie das MLR: Die abschließende Entscheidung über die Aufnahme in die Förderung erfolgt durch das Ministerium für den Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

>> Ausschreibung Spitze auf dem Land pdf

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